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Archiv für Februar 2007

mehrheitslistenwählend

schwarz, rot, gelb und gut?
auf der gestrigen sitzung des studierendenparlaments sollten die studentischen mitglieder des verwaltungsrats des studierendenwerks gewählt werden. es gab vier posten zu verteilen; zwei stimmberechtigte mitglieder und zwei nichtstimmeberechtigte vertreterInnen bzw. nachfolgerInnen. das wahlverfahren und das wahlverhalten der listen wirft ein paar fragen auf.
zur wahl stellten sich thorsten (juso), stefan (rcds) und [...]

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informationskriegerisch

gebührenkommission und asta streiten sich um die einzig pressetaugliche wahrheit
in einer email an die gebührenkommissionsmitglieder beschwert sich der gebührenkommissionsvorsitzende, dass der asta seine eigene pressearbeit über das ergebnis der kommission macht und stellt die studentische beteiligung in den gremien der akademischen selbstverwaltung sowie die studentische selbstverwaltung als ganzes in frage.
laut der email habe es am [...]

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ein weiterer bericht von campus&karriere widmet sich dem thema kunde studi und der viel diskutierten frage, ob und welchen einfluss die studierenden auf die verwendung ihrer gebühren haben. in einem interview erklärt der bei vielen asten und (strömungs-)verbänden beliebte münsteraner anwalt wilhelm achelpöhler was studiengebühren mit trabis zu tun haben:
Wofür ihre Studiengebühren eingesetzt werden, darauf [...]

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die uni hannover erlebt zur zeit eine neue alte diskussion über verteilungsgerechtigkeit im hochschulwesen. uneinigkeit gibt es zwischen den fachbereichen bei verteilung der studiengebühren. die gebühren sollen dort vor allem den naturwissenschaftlichen studiengängen zu gute kommen, während die geisteswissenschaften weniger abkriegen und das im jahr der geisteswissenschaften.
campus&karriere berichtet die philosophie blutet aus:
Eigentlich sollten Studiengebühren die [...]

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auf druck des landesdatenschutzbeauftragen musste das baden-württembergische wissenschaftsministerium einen grossteil der studiengebührenklägerInnendaten wieder löschen. das ministerium hatte die daten von den hochschulen angefordert, um eine “zentrale klägerdatei” zu erstellen (siehe gebührenerzwingend). während hier ein sieg für die bürgerInnenrechte errungen wurde, nimmt es bawü an vielen stellen mit der informationellen selbstbestimmung nicht so genau.
seit diesem jahr [...]

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die gebührenkommission macht den weg frei für die einführung von studiengebühren. wie die uni münster in einer pressemitteilung berichtet, hat sich bei der letzten sitzung der gebührenkommission gezeigt, “dass nach wie vor ein grundsätzlicher Dissens über die Frage, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge an der Universität Münster genommen werden sollen, besteht.” dies soll die [...]

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es scheint sich immer mehr der verdacht zu erhärten, dass die verausgabung von studiengebühren legal gar nicht möglich ist (siehe auch bedürftiganalysierend). dies verleitet die hochschulen zu immer mehr kreativität und zur dehnung des begriffs “verbesserung von lehre und studium”. in nrw und deutschland wird das gebührengeld munter für dinge ausgeben, die alles andere als [...]

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während der erst kürzlich für rechtwidrig erklärten rasterfahndung, die im jahr 2002 durchgeführt wurde, wurden pauschaul alle studierenden an deutschen hochschulen verdächtigt und dann durch rasterung vom verdacht terrorist zu sein nach und nach wieder entlastet oder eben nicht, weil sie vielleicht noch ein bisschen ins raster passen. dieser oder einer ähnlichen tradition folgend wird [...]

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realzeitanwesend

eine neue statistik über die reale anwesenheit der listen auf den ersten 3 sitzungen inklusive zu spät kommen und zu früh gehen (laut protokoll):

attac (100%)
dil (98,94%)
lsi (91,62%)
jusos (86,72%)
rcds (82,68 %)
ufafo (67,24%)
gal (56,70%)
us (24,41 %)

zu früh kommen, wie im protokoll der ersten sitzung wurde übrigens ignoriert:
[...]

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bierpreisend

jüdefelder strasse erhöht die bierpreise
zahlte mensch bis vor kurzen noch 2,50 euro für ein bier in münsters happy hour meile, so muss nun durchschnittlich 40 cent tiefer in die tasche gegriffen werden. wie bei den gleichgeschalteten benzinpreisen benachbarter tankstellen, sind auch hier keinerlei preisabsprachen zu beobachten.
dadurch müssen auch die gebühreneinführerInnen und seti-beitragserhöhungsbefürworterInnen ihre berechnungsgrundlage ändern [...]

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